Aktuelle Projekte

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

RegiNaDiff

Regional, Nachhaltig und Differenziert im Unterricht: Starting the green transformation in school

Projektbeschreibung: RegiNaDiff hat zum Ziel, Wissen über eine nachhaltige Lebensweise in der 4. und 5. Schulstufe zu vermitteln. Es wird ein Baukastensystem (Editor) entwickelt, mit dem Lehrpersonen selbst differenzierte Texte zu regionalen nachhaltigkeitsrelevanten Themen mit Wortschatzarbeit, Aufgaben und Lesestrategien anreichern und digitalisieren können. Die Materialien, die im Projekt entstehen und evaluiert werden, sollen für alle Lehrpersonen zugänglich und erweiterbar (durch den Editor) gemacht werden, um sie im inklusiven Unterricht einsetzen zu können. Die Schüler*innen arbeiten in Projektwochen mit den erstellten Materialien und führen themenbezogene Hands-on-Projekte durch. Dabei sollen die Schüler*innen mehr Bezug zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen bekommen, wie zum Beispiel Tier-, Natur- und Umweltschutz, erneuerbare Energien, regionale Lebensmittelversorgung, Müllvermeidung und verantwortungsbewusstem Umgang mit Ressourcen.

Projektpartner*innen: Uni Graz (Lead), PPH Augustinum, Wohlhart Lernsoftware, Forschungszentrum für Inklusive Bildung (FZIB) sowie assoziierte Partner*innen aus den Bereichen Bildung und Nachhaltigkeit (Saubermacher Dienstleistungs AG, Zero Waste Austria, Repaircafé Premstätten, Repaircafé Graz, Umwelt-Bildungszentrum Steiermark, Klimaregion Anger & Floing)

FZIB Forscher*innen: Ass.-Prof.in Mag.a Mestre Lisa Paleczek PhD; Daniela Ender MSc.; Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss.in Susanne Seifert, PhD; Prof.in Dr.in Martina Kalcher und Prof. David Wolhart, BEd

Laufzeit: 11/2021 – 10/2022

Nähere Informationen finden Sie demnächst auf unserer Website (in Erstellung).

Lubo-LRS

Projektbeschreibung: Das Projekt Lubo-LRS wird von Juli 2021 bis Juni 2024, finanziert von der Boll-Stiftung, durchgeführt. Ziel ist es, auf Grundlage einer evidenzbasierten Maßnahme des sozial-emotionalen Lernens ("Lubo aus dem All", Hillenbrand et al., 2018) im Projekt für die spezifische Zielgruppe von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) ein Verhaltenstraining zu entwickeln und zu evaluieren. In einem ersten Schritt werden dazu vorab spezifische Situationen, die herausfordernd für jene Kinder sind, mittels Literaturrecherche und einer Fragebogenstudie eruiert. Im weiteren sollen dann im Training konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für diese Situationen geboten werden. Eine Evaluation in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist geplant.

Projektpartner*innen: Universität zu Köln (Lead); Universität Graz; HfH Zürich

FZIB Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss.in Susanne Seifert, PhD

Laufzeit: 01.07.2021 bis 30.06.2024

DIGIVID

Digital Competences Unleashed: Education and Training of Digital Competences in the era of CoVid-19

Projektbeschreibung: Das Projekt DIGIVID wird von Mai 2021 bis April 2023 Lehrenden in der Lehrer*innenausbildung und Lehrpersonen, die sich entweder gerade in Ausbildung befinden oder bereits im Dienst stehen, durch eine prozessbegleitende Fortbildung Kompetenzen im Online Bereich vermitteln. Diese Fortbildung wird rund um ein Widget, das auf das DigComp 2.1 Framework Bezug nimmt, aufgebaut sein. Das Widget wird anhand von ausdifferenzierten Lernzielen, die man individuell abarbeiten kann, eine Lernumgebung schaffen, die die DigComp Kompetenzen vermittelt. Der Einsatz dieses Widgets wird im Rahmen prozessbegleitender Fortbildungen (Österreich, Deutschland, Norwegen) evaluiert.

Projektpartner*innen: Technische Universität Graz/Know Center (Lead); Technische Universität Dresden; Norwegian University of Science and Technology; Universität Graz;

FZIB Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, Ass.-Prof.in Mag.a Lisa Paleczek

Laufzeit: 01.05.2021 bis 30.04.2023

Nähere Informationen finden Sie auf der Website https://www.tugraz.at/institute/isds/research/projects/digivid/.

 

HAND IN HAND

Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen und Diversitätsbewusstsein bei Lehrer*innen in Europa

Projektbeschreibung: In ihrem Berufsalltag ist es für Lehrpersonen notwendig, täglich kompetent auf neue Herausforderungen zu reagieren. Das Projekt HAND:ET, das in der Aktion „Support for Policy Reform“ gefördert wird, entwickelt von März 2021 bis Februar 2024 ein innovatives, universelles Programm, das darauf abzielt, sozial-emotionale Kompetenzen und Diversitätsbewusstsein bei Lehrkräften zu fördern. Erprobt wird das Programm anhand eines quasi-experimentellen Designs mit Kontrollgruppen bei Primar- und Sekundarstufenlehrpersonen in Slowenien, Kroatien, Schweden, Österreich und Portugal. Die Ergebnisse werden in Guidelines zusammengefasst und sollen als EU- und länderspezifische Empfehlungen aktuelle strukturelle Herausforderungen des Lehrer*innenberufes adressieren.

Projektpartner*innen: Educational Research Institute (ERI), Slovenia; Ministry of Education, Science, and Sport (MESS), Slovenia; Ministry of Science and Education (MSE), Croatia; Bildungsdirektion Steiermark (Board of Education of Styria), Austria; DIPF | Leibniz Institute for Research and Information in Education (DIPF), Germany;  Institute for Social Research in Zagreb (ISRZ), Croatia; University of Graz (Uni Graz), Austria; Mid Sweden University (MIUN), Sweden; Universidade de Lisboa (ULisboa), Portugal; Aarhus University (AU), Denmark;  Network of Education Policy Centres (NEPC), International NGO

Assoziierte Projektpartner*in in Österreich: PPH Augustinum

FZIB Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, Ass.-Prof.in Mag.a Lisa Paleczek

Laufzeit: 28.02.2021-27.02.2024

Digitalisation and inclusive education (DigIn)

Leaving no one behind in the digital era

Projektbeschreibung: Das Erasmus+ Projekt "Digitalisation and inclusive education: Leaving no one behind in the digital era" zielt darauf ab, Lehrpersonen verschiedener Schultypen in der Inklusiven Medienbildung zu professionalisieren, um auch Schüler*innen mit Behinderungen die Teilhabe am digitalen Fernunterricht zu ermöglichen.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir für im Dienst stehende Lehrpersonen ein Trainingsprogramm entwerfen und implementieren. In diesem wird einerseits die digitale Kompetenz der Lehrpersonen gefördert und andererseits ihre Fähigkeit, Schüler*innen mit Behinderungen entweder im inklusiven Klassenzimmer, in einem Blended-Learning-Format oder während des Fernunterrichts zu unterstützen, erhöht.

Projektpartner*innen: PHSt und PPH Augustinum (Österreich), Kompetenzzentrum Inklusion im Bildungsbereich der Freien Universität Bozen (Italien), DUGA (Bosnien und Herzegowina), OOU Hristijan Karposh und Education for all (Nordmazedonien).

FZIB Forscher*innen: HS-Prof.in Edvina Bešić, PhD; Prof.in Dr.in Andrea Holzinger ; Mag. Katerina Todorova ; Prof.in Silvia Kopp-Sixt MA ; Prof. David Wolhart, BEd und Prof.in Dr.in Martina Kalcher

Laufzeit: 01.06.2021 – 31.05.2023

Remember #LetsDigIn

DigIDe

Projekt zum Erkennen von Demenz bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

Projektbeschreibung: Das Ziel des vorliegenden Projektes besteht darin, ein digitales Tool zur frühzeitigen Erkennung einer demenziellen Erkrankung bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu konzipieren und dazu einen Prototyp zu entwickeln. Dadurch sollen belastende Situationen, die sich durch Demenzsymptome von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung für das Betreuungspersonal ergeben, minimiert und Möglichkeiten der Begleitung und Förderung verdeutlicht werden. Das Tool wird in einem partizipativen Prozess mit allen beteiligten Akteur*innen entwickelt und soll den Alltag für die Betreuungspersonen erleichtern und ihre Beobachtungs- und Kommunikationsmöglichkeiten erweitern.

FZIB Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, Dominik Pendl, BA MSc.

Laufzeit: 01.04.2021 – 31.03.2023

Gefördert von der Arbeiterkammer Steiermark im Rahmen der Digitalisierungsoffensive

Eine Detailbeschreibung des Projektes finden Sie hier.

‘Scratch Options!’

Soziale Problemlösefähigkeiten und CT bei Schülerinnen und Schülern der 4. und 5. Schulstufe

Projektbeschreibung: Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche, gewinnen digitale Kompetenzen an Bedeutung. Daher müssen diese Kompetenzen und damit verbunden Computational Thinking (CT) im schulischen Kontext thematisiert und gefördert werden. Den Fokus auf diesen Bereich zu legen, darf jedoch nicht dazu führen, dass andere grundlegende Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern (SuS) in den Hintergrund treten. Dies betrifft insbesondere sozial-emotionale Kompetenzen und deren Förderung im schulischen Alltag, da in Schulklassen das Miteinander auch durch die individuellen Fähigkeiten der einzelnen SuS beeinflusst wird. 

‘Scratch Options! ’versucht, diese Brücke zu bauen, sodass sich die Förderung digitaler und sozial-emotionaler Kompetenzen nicht ausschließen, sondern aufeinander aufbauen und einander ergänzen. Im Projekt sollen durch das Programmieren interaktiver Stories mit der sehr anschaulichen und kinderfreundlichen Programmiersprache Scratch (grafisches Bausteinsystem) rund um sozial-emotional herausfordernde Situationen sowie deren Lösungsoptionen SuS in ihren sozial-emotionalen Kompetenzen und simultan in ihrem CT gefördert werden. 

Ziel ist es, eine Form der gemeinsamen Förderung dieser Kompetenzen (CT und sozial-emotionale Kompetenzen) im Klassengefüge zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren, damit Lehrpersonen auf evidenzbasierte Interventionen zurückgreifen können. Die Inhalte (sozial-emotional herausfordernde Situationen) sollen konkrete Herausforderungen der Klasse thematisieren und somit maßgeschneiderte Interventionen ermöglichen. 

FZIB Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, Katharina Maitz, PhD MA BA BA, Prof.in Mag.a Lisa Paleczek, PhD;

Eine Detailbeschreibung des Projektes finden Sie hier.

In-DIG-developments

Inklusion durch digitale Schulentwicklung – Barrieren und Lösungen infolge von Covid-19

Projektbeschreibung: Das Projekt zielt darauf ab, die Auswirkungen und Veränderungen, die durch COVID-19 an Grund- und Sekundarschulen in der Steiermark ausgelöst wurden, besser zu verstehen. Dazu werden mit Hilfe eines Mixed-Method-Ansatzes Schüler*innen, Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern zu ihren Erfahrungen mit schulischer Inklusion während der Covid-19-Pandemie und einer damit verbundenen veränderten Unterrichtsgestaltung befragt. Die daraus gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse über Barrieren und Modelle für inklusive, digital-gestützte Lehr- und Lernumgebungen sollen genutzt werden, um künftige inklusive Schulentwicklungsprozesse zu begleiten.

Eine erste Möglichkeit zu einem breit angelegten interdisziplinären Austausch gab es am 11.11.2020 bei einem Online Workshop. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier (hier finden Sie das Programm).

Die Studie wird in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Inklusive Bildung (FZIB) und dem AB Inklusive Bildung und Heilpädagogische Psychologie , unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, sowie dem AB Empirische Bildungsforschung, unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in phil. Heike Wendt und dem Institut für Ethik und Gesellschaftslehre der Universität Graz sowie der finanziellen Unterstützung des Landes Steiermark realisiert.

Eine Detailbeschreibung des Projektes finden Sie hier.

Large Scale Assessment der Bildungsstandarddaten D416

Projektbeschreibung: Bei dieser Untersuchung sollen Zusammenhänge zwischen dem Grad an Heterogenität in der Klasse und den Leistungsdaten der SchülerInnen im Fach Deutsch (Lesen und Rechtschreiben) betrachtet werden. Dabei wird im Besonderen untersucht, inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Anzahl an von der Standardüberprüfung ausgeschlossenen SchülerInnen und dem Leistungsniveau in Deutsch in der Klasse existiert. Der Ausschluss von SchülerInnen wird dabei als grober Indikator für die Zielgruppe der Inklusion (Kinder mit Behinderungen) verwendet. Als zusätzliche Einflussvariablen werden die Informationen zum sozialen und kulturellen Kapital in den Familien betrachtet sowie Klassenkompositionseffekte berücksichtigt.

Forscher*innen: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Barbara Gasteiger-Klicpera, HS-Prof. Mag. Mathias Krammer, PhD, MA (PH St - Lead); Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss.in Susanne Seifert, PhD

Projektlaufzeit: 10/2019 – 07/2021

 

Regio-Diff

  • Ziel: regionales Wissen aufbereiten und differenziert vermitteln, Lesefähigkeiten fördern, Lesediagnostik entwickeln. An die Lesefähigkeiten der Schüler*innen angepasste Sachtexte über regionale Besonderheiten der Steiermark wurden 2019/20 vom Projektteam und Sekundarstufenschüler*innen erstellt. Im Schuljahr 2020/21 kommen diese Texte angereichert mit Wortschatzarbeit und Lesestrategien in steirischen Volksschulklassen entweder in Print oder in einer digitalen Lernumgebung eingebettet zum Einsatz.
  • FZIB Forscher*innen: Uni Graz: Prof.in Mag.a Lisa Paleczek, PhD.; Ass.-Prof.in Susanne Seifert, PhD.; PPH Augustinum: Daniela Ender, MSc ; Prof.in Dr.in Martina Kalcher;  Prof. David Wohlhart;
  • Laufzeit: 2019-2022
  • gefördert vom Land Steiermark
  • Nähere Informationen finden Sie auf der Website regionen-kennenlernen (uni-graz.at) , auf Facebook  und auf Instagram.

Geteilte Jugend im österreichischen Schulsystem

Geteilte Jugend im österreichischen Schulsystem - Teilung des Schulsystems - Heterogenität und Diversität in Schulklassen in Interaktion mit der sozial-emotionalen Entwicklung von steirischen Sekundarstufenschüler*innen

Projektbeschreibung: Dieses Projekt stellt ein Kooperationsprojekt der Pädagogischen Hochschule Steiermark, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Graz dar, welches am Forschungszentrum für Inklusive Bildung durchgeführt wird/wurde. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Untersuchung von schulinternen Einflusseffekte (Tracking / Art des Klassensettings) auf die sozial-emotionale Entwicklung von österreichischen Sekundarstufenschülern*innen. Dazu wurden seit 2018, 1550 Schüler und Schülerinnen der Neuen Mittelschule und der Unterstufe Gymnasium im Längsschnitt bis Anfang 2021 begleitet. Die Datenerhebung basiert auf einem Mixed-Method Ansatz. Es kommen sowohl quantitative (Fragebogenerhebung) als auch qualitative Methoden (Experteninterviews) zum Einsatz. Erste Ergebnisse zeigen deutliche Einflüsse der Schulform und des Klassensettings auf die sozial-emotionale Entwicklung der Schüler und Schülerinnen.

FZIB Forscher*innen: HS-Prof.in Edvina Bešić, HS-Prof. Mag. Mathias Krammer, PhD, MA; Ass.-Prof.in Mag.a Lisa Paleczek, PhD und Prof. David Wohlhart BEd

Projektpartner*innen: Pädagogische Hochschule Steiermark (Lead), Uni Graz, Wohlhart Lernsoftware, Technische Universität Dortmund.

Laufzeit: 10/2018 – 12/2021

Fördergeber: Land Steiermark

Aufbau eines Forschungszentrums für inklusive Bildung

Projektbeschreibung: "Digitale und soziale Transformation in der Hochschulbildung"

Broschüre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung: Digitale und soziale Transformation. Ausgewählte Digitalisierungsvorhaben an öffentlichen Universitäten 2020 bis 2024. (Projektbeschreibung auf S. 42)

Aus den mehr als 70 eingereichten Projekten wurden von einer international besetzten Jury 35 als förderwürdig eingestuft. Darunter war auch das Projekt „Aufbau eines Forschungszentrums für inklusive Bildung“. 

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.

Kooperationspartner*innen

 Private Pädagogische Hochschule Augustinum  Pädagogische Hochschule Steiermark  Universität Graz 

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs.
Zur Übersicht der Seitenbereiche.